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Re: Barrierefreie Küche planen — welche Zuschüsse lohnen sich wirklich?
von Peacy am 25.02.2026 12:03Ich habe den Umbau bei mir schrittweise geplant und zuerst alle möglichen Förderquellen sowie meinen Pflege- bzw. Gesundheitsstatus geprüft. Wichtig war für mich, die Anträge wirklich vor Baubeginn einzureichen — das habe ich aus Erzählungen gelernt, sonst droht Ablehnung. Außerdem habe ich drei detaillierte Kostenvoranschläge eingeholt, weil viele Stellen das verlangen und es die Chancen deutlich verbessert. Bei der Auswahl der Maßnahmen habe ich darauf geachtet, funktionale Elemente wie unterfahrbare Arbeitsflächen und rutschfeste Böden zu priorisieren.
Als Unterstützung fand ich einen ausführlichen Ratgeber sehr nützlich, der Förderhöhen, Kombinationsmöglichkeiten und typische Fehler klar erklärt. Genau so eine Zusammenstellung mit konkreten Schritten und Beispielen gibt es auf dieser Seite. Die Informationen dort haben mir geholfen, den richtigen Antragspartner zu finden und eine realistische Kostenaufstellung zu erstellen — besonders praktisch war der Hinweis auf die nötigen Vorlaufzeiten. Wenn du magst, kann ich erzählen, welche Unterlagen ich gesammelt habe und wie ich die Gespräche mit Pflegekasse und Handwerkern geführt habe.
Barrierefreie Küche planen — welche Zuschüsse lohnen sich wirklich?
von Romero am 25.02.2026 10:47Ich überlege seit Wochen, meine Küche barrierefrei umbauen zu lassen, weil mir manche Handgriffe immer schwerer fallen. Mir ist wichtig, möglichst lange unabhängig bleiben zu können, aber ich habe großen Respekt vor Aufwand, Kosten und dem ganzen Antragskram. Deshalb würde mich interessieren: Wie habt ihr eure Finanzierung organisiert und welche Zuschüsse waren für euch tatsächlich hilfreich?
Re: Reinigungskraft & Gartenhilfe – kann ich das wirklich von der Steuer absetzen?
von Romero am 23.02.2026 16:04Ja, das kannst du in vielen Fällen absetzen, solange es als haushaltsnahe Dienstleistung gilt und du per Überweisung gezahlt hast.
Dazu zählen typischerweise Putzen, Treppenhaus- oder Gartenarbeit sowie Winterdienst.
Ganz gut erklärt ist das hier. Auf der Seite stehen auch Beispiele wie Reinigung oder Hausmeisterservice.
Zusätzlich lassen sich sogar bestimmte Handwerkerarbeiten getrennt davon ansetzen, wiederum mit eigener Höchstgrenze.
Reinigungskraft & Gartenhilfe – kann ich das wirklich von der Steuer absetzen?
von Peacy am 23.02.2026 14:41Ich habe seit diesem Jahr jemanden, der bei mir regelmäßig putzt, und im Sommer hilft mir zusätzlich jemand im Garten. Bisher habe ich die Rechnungen einfach bezahlt und abgeheftet, aber jetzt meinte ein Freund, dass ich mir damit Steuern zurückholen könnte. Ich will nur nichts falsch machen, bevor ich es in der Steuererklärung angebe.
Was genau davon darf ich tatsächlich ansetzen?
Re: Was schenkt man jemandem nach einem Verlust – zu persönlich oder genau richtig?
von Peacy am 23.02.2026 09:59Ich war in genau der gleichen Lage und hatte Angst, dass jedes Geschenk irgendwie falsch rüberkommt.
Am Ende habe ich gemerkt: Beim Trauern geht es weniger um Perfektion, sondern darum, dass jemand merkt, man denkt wirklich an ihn.
Ich habe deshalb etwas Kleines und Ruhiges ausgesucht, nichts Lautes oder Dekoratives.
Es kam viel besser an als erwartet, weil es eher Begleitung als Aufmerksamkeit war.
Gefunden habe ich das bei pagai-minor, dort gibt es sehr zurückhaltende Erinnerungs- und Trostkarten statt klassischer Geschenkartikel.
Besonders hilfreich war, dass die Dinge eher symbolisch sind und nicht „aufmuntern wollen".
Die Rückmeldung war später, dass genau diese stille Geste länger geblieben ist als alle Gespräche.
Seitdem schreibe ich zusätzlich ein paar persönliche Worte dazu – das macht letztlich den größten Unterschied.
Was schenkt man jemandem nach einem Verlust – zu persönlich oder genau richtig?
von Romero am 23.02.2026 08:51In meinem Umfeld ist vor kurzem jemand gestorben und ich merke, dass mir die passenden Worte fehlen. Nur eine kurze Nachricht wirkt auf mich irgendwie zu wenig, aber etwas Großes oder Unpassendes möchte ich auch nicht machen. Ich schwanke gerade zwischen einfach melden oder doch etwas Symbolisches schenken.
Was habt ihr in so einer Situation gemacht, ohne dass es aufgesetzt wirkt?
Re: Trading Infos auf Finanzportalen sinnvoll?
von continent am 18.02.2026 22:21Ich finde, Trading-Infos auf Finanzportalen können durchaus sinnvoll sein, aber man sollte sie nie isoliert betrachten. Gerade im Trading-Bereich ist viel Meinung dabei und nicht alles passt zu jeder Strategie oder Risikobereitschaft. Wichtig ist für mich, dass nicht nur Chancen, sondern auch Risiken klar angesprochen werden. Außerdem schaue ich, ob die Inhalte eher sachlich formuliert sind oder stark auf schnelle Gewinne abzielen.
Beim Vergleichen verschiedener Seiten bin ich unter anderem auch auf Finanzradar gestoßen, um unterschiedliche Einschätzungen nebeneinander zu legen.
Re: Wann sollte ich Logistik auslagern — bin ich schon zu groß dafür?
von Romero am 16.02.2026 14:51Ich stand genau an dem Punkt: Anfangs geht alles allein, aber ab einer bestimmten Bestellmenge frisst Versand plötzlich den ganzen Tag.
Der Begriff dahinter heißt Fulfillment – dabei übernimmt ein externer Anbieter Lager, Verpackung, Versand und oft sogar Retouren und Rechnungen; gut erklärt ist das hier: https://www.munz-ldb.de/logistik-lexikon/fulfillment/.
Mir hat besonders geholfen, dass ich wieder Zeit fürs Marketing und Produktentwicklung hatte statt Kartons zu falten.
Die Kosten wirken zuerst hoch, relativieren sich aber, weil Fehler, Rückfragen und verspätete Lieferungen stark sinken.
Spannend war für mich, dass ich nicht alles abgeben musste — ich habe nur Versand und Retouren ausgelagert.
Dadurch blieb die Kontrolle im Shop, aber der Stress im Alltag war weg.
Der größte Unterschied war tatsächlich die Kundenzufriedenheit durch schnellere Lieferzeiten.
Rückblickend hätte ich das früher machen sollen, weil Wachstum sonst schnell wieder stagniert.
Wann sollte ich Logistik auslagern — bin ich schon zu groß dafür?
von Peacy am 16.02.2026 13:32Ich betreibe seit einiger Zeit einen kleinen Onlineshop und merke, dass ich immer öfter abends Pakete packe statt am Produkt zu arbeiten. Bestellungen werden mehr, Retouren häufen sich und Rechnungen mache ich zwischen Tür und Angel. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mich verzettle, bin mir aber nicht sicher, ob ich wirklich schon einen externen Dienstleister brauche.
Hat jemand von euch den Schritt gemacht und kann aus eigener Erfahrung sagen, ab wann sich das lohnt?
Re: Telefonchaos in der Hausverwaltung – gibt es eine praktikable KI-Lösung?
von Peacy am 16.02.2026 13:15Wir hatten genau dieselben Zweifel, weil wir dachten, so etwas klingt in der Theorie gut, funktioniert aber in der Praxis nicht sauber genug.
Seit ein paar Monaten nutzen wir jedoch eine Lösung, die speziell auf österreichische Hausverwaltungen abgestimmt ist. Der größte Unterschied: Standardanrufe wie Reparaturmeldungen laufen automatisiert, inklusive Terminvereinbarung mit dem Handwerker.
Der Assistent fragt strukturiert alle relevanten Daten ab und dokumentiert alles DSGVO-konform. Dadurch sparen wir uns die ständigen Rückrufe und Koordinationsschleifen.
Bei uns hat sich der Alltag deutlich beruhigt, weil Notfälle automatisch priorisiert werden.
Wir nutzen dafür assistent24.at/hausverwaltung und die Einrichtung war tatsächlich innerhalb eines Tages erledigt.
Gerade bei Personalmangel ist das ein echter Puffer.
Für uns war es keine Spielerei, sondern eine echte Entlastung im Tagesgeschäft.

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