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Re: Der Limes
von Siano am 16.06.2012 11:06Salve, mein Freund Reinhold,
schön dass dir der Beitrag gefallen hat. Wir hatten ebenso viel Freude
an diesem historischen Ort stehen zu können.
Ich denke, wenn die Cohorte 26 die Patenschaft übernehmen wird,
werden wir diesen Tag dokumentieren und eine Bildreihe mit tollen Texten
ins Augustusforum setzen. Petra und ich sind an diesem Tage mit dabei.
Ein schönes Wochenende mit viel Sonne
wünschen wir euch....
Siano & Petra
Re: Der Maler Bernard Jallet aus Rheinbrohl
von Siano am 15.06.2012 08:35Salve, Snoopy,
wenn du magst, kannst du gerne Bilder von dir
einbringen. Sollten aber schon mit Rom oder
der Antike etwas zu tun haben. Landschaften
von Italien würden auch noch passen.
Würde mich sehr freuen.....
Male selber gerne, aber mir fehlt die Zeit.
Übrigens, Scipio ist ein Maler erster Klasse.
Das Erkennungsbild ist auch von Scipio, hängt
bei uns im Wohnbereich, zeige ich dir beim
nächsten Besuch.
Liebe Grüße
Siano, Freund der Snoopy
Re: Der Maler Bernard Jallet aus Rheinbrohl
von Siano am 15.06.2012 08:28Salve, mein Freund,
versuche Bernard Jallet heute noch perTelefon
zu erreichen. Wenn du ihm ein Flyer von uns
in die Kunst-Werft werfen könntest, dass wäre
für unsere Sache von Vorteil.
Danke.
Herzliche römische Grüße
Siano, Freund des Flavius
Re: Könige? Nein, danke - die Republik ist besser! (die mythische Gründung Roms)
von Siano am 15.06.2012 08:23Salve, Snoopy,
gut gemacht......
L.G. Siano
Könige? Nein, danke - die Republik ist besser! (die mythische Gründung Roms)
von Snoopy am 14.06.2012 22:01
Die Gründung Roms
Die Römer begannen leider nicht gleich nach der Gründung der Stadt damit,
ihre Geschichte aufzuschreiben.
Erst lange danach interessierten sie sich dafür, wer sie waren und wo sie herkamen.
Die römischen Historiker mussten mit einigen wenigen Dokumenten aus den frühen Tagen
der Stadt auskommen, und so stückelten sie eine Geschichte zusammen, die großteils auf Mythen beruht.
Der wichtigste Teil war, durch den legendären trojanischen Helden Äneas eine direkte Verbindung
der Römer zu den Göttern herzustellen.
Der Mythos
Die großartige römische Sage über die Gründung Roms reicht zurück bis zum Trojanischen Krieg,
der in griechisch-mykenischer Zeit stattfand. Äneas war der Sohn eines trojanischen Adligen
namens Anchises und der Göttin Venus. 
Anchises entkleidet Venus
Er gehörte zu einer Nebenlinie der trojanischen Königsfamilie.
Eine Prophezeiung verkündete, dass Äneas eines Tages über die Trojaner herrschen würde
und dass er, so erzählt es Homer in der Ilias (der Geschichte vom Fall Trojas),
der einzige Trojaner wäre, der nach der Stürmung der Stadt durch die Griechen
eine vielversprechende Zukunft vor sich hätte.
Aeneas flieht aus Troja (Federico Barocci 1598)
Nachdem Troja in die Hände der Griechen gefallen war, konnte Äneas mit seinem Vater fliehen.
Er musste Irrfahrten und Abenteuer überstehen, landete aber irgendwann in Italien
und wurde von König Latinus begrüßt, der ihm seine Tochter Lavinia zur Frau gab.
Äneas gründete die Stadt Lavinium, die später eine wichtige Rolle im latinischen Städtebund spielen sollte.
Wounded Aeneas between Venus and Ascanius
Äneas`Sohn Ascanius eiferte seinem Vater nach und gründete Alba Longa.
Auf Ascanius folgten zwölf weitere Könige von Alba Longa. Der zwölfte war Numitor,
der von seinem Bruder Amulius abgesetzt wurde. Damit Numitors Tochter Rhea Silvia
keine Gefahr wäre, machte Amulius sie zu einer Vestalin, einer der jungfräulichen
Priesterinnen der Vesta, die das Herdfeuer der Göttin bewachten, das nie erlöschen durfte.
Amulius hatte aber nicht mit dem Gott Mars gerechnet, der Rhea schwängerte.
Sie gebar die Zwillinge Romulus und Remus, die Amulius, nachdem er von ihnen erfuhr,
in den Tiber werfen ließ.
Die Zwillinge wurden gerettet, von einer Wölfin gesäugt und von einem Hirten großgezogen.
Sie wurden Krieger, setzten ihren Großvater zurück auf den Thron, und Romulus gründete
753 v. Chr. Rom. Er baute zunächst eine kleine Mauer um die Stadt, um ihre Grenzen festzulegen.
Remus verspottete seinen Bruder und sprang über die Mauer. Das versetzte Romulus
dermaßen in Zorn, dass er seinen Bruder tötete. Romulus herrschte viele Jahre als König,
bei einer Herrschau auf dem Marsfeld wurde er während eines Sturms entrückt,
was die Römer sehr erschreckte. Er kehrte aber als Gott Quirinus zurück.
Quirinus ist heute ein ziemlich unbekannter Gott, er gab dem Quirinal, einem der Sieben Hügel Roms,
den Namen und war einst zusammen mit Jupiter und Mars einer der drei Hauptgötter Roms.
Er war genau wie Mars ein Kriegsgott.
Wird noch erweitert!!!
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Re: Der Maler Bernard Jallet aus Rheinbrohl
von Snoopy am 14.06.2012 21:52Salve Siano,
oh ja da hätte ich auch Spaß dran, da ich ja selber auch sehr gerne male.
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Re: Die Überlieferung römischer Bücher
von Snoopy am 14.06.2012 21:49Es ist der große Verdienst der mittelalterlichen Mönche, dass wir
überhaupt etwas über römische Schriftsteller und ihre Werke wissen.
In den Klöstern schrieben sie die antiken Texte wieder und wieder ab. 
Quelle Foto: http://kulitis.tripod.com/skriptorium/index.htm
Dank ihrer Arbeit waren Gelehrte immer in der Lage, einige Áusschnitte
der bedeutensden römischen Literatur, Dichtung, Philosophie und
Geschichte zu erforschen. 
Zu allem Unglück ist trotzdem ein sehr großer Teil der römischen
Bücher verloren gegangen. Und bei den erhaltenen ist oft offensichtlich,
dass der Kopist falsch abgeschrieben hat. Aber wer würde das nicht?
Man muss sich nur vorstellen, den ganzen Tag in einerm kalten Kloster
zu sitzen und ein römisches Epos mit tausenden von Zeilen abzuschreiben.
Quelle: Die Römer für Dummies
Quelle Bilder: Wikipedia
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Re: Der Maler Bernard Jallet aus Rheinbrohl
von flavius am 14.06.2012 20:41Salve Siano.
Gut gemacht. Hier braucht man nicht viel zu schreiben.Da gibt es nur Eines. Dieser Künstler muß man unterstützen.
Man sollte bei nächster Gelegenheit die Kunst-Werft in Rheinbrohl besuchen.
Ich wünsche Euch allen jetzt schon viel Freude.
Flavius Linus
Re: Der Limes
von flavius am 14.06.2012 20:23" Salvet " Siano und Petra
Dieser Bericht ist Euch gelungen. "Einfach Spitze " Schön zu sehen ,die Römischen Überreste im Wald aus meinem Heimatort Rheinbrohl.
Hierzu kann ich nur sagen,es ist seit Jahren die Wirkungsstätte der Arbeitsgruppe ( Freunde des Limes ) wo ich selbst auch mitarbeite.
Hier an Turm I/8 soll eine Limes-Zollstelle rekonstuiert werden.Man kann ja jetzt schon Wall Graben und die Palisaden sehen.
Wenn dieser Platz Eingeebnet und Eingesäht ist,werden wir die COHORS XXVI die Patenschaft übernehmen.So haben wir Endlich
eine Handfeste Aufgabe in unserem Heimatort. An diesem Historischen Ort können wir dann das Eine oder Andere Fest feiern.
Na Ja ,bis dahin ist noch etwas Zeit,denn zuerst kommt die Arbeit und dann das Spiel.
Siano und Petra wir freuhen uns schon auf ein Wiedersehen.
bis dahin alles Gute Flavius Linus Centurio der COHORS XXVI.

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