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Vespasian
von Siano am 28.08.2014 16:40

Quelle Foto: http://meetvespasian.weebly.com
Quelle Foto: http://www.forumancientcoins.com
http://cyarthistory.wikispaces.com/vespasian
Quelle Foto: http://blogs.wsj.com/photojournal/2009/03/26/pictures-of-the-day-142/
Quelle Foto: http://en.wikipedia.org/wiki/Vespasian
Gemalte römische Militärmotive
von Siano am 28.08.2014 16:39
Quelle Foto: Peter Connolly britischer Autor und Illustrator.
Experte in Sachen römischer und griechischer Geschichte.
Geb. am 8. Mai 1935 und verst. am 2. Mai 2012.

Quelle Foto: http://galleryhip.com/colleen-mccullough.html
Ein römischer Offizier, mit einem Legionär, sowie einem
gefallenen Aquilifer.
Der Kaiser Vespasian 69 - 79 mit seinem Cornicen
und einem Imagnifer, Träger des Kaiserimago.
Quelle Fotos: http://www.deviantart.com/
Die Zeitgenössische Quelle, der Reitertraktat, des Generals und
Militärhistoriker Arrian, aus dem ersten Drittel des 2. Jahrhunderts,
bennent die Art der Wettkämpfe "Trojaspiel." Zwei Reitergruppen,
eine als Griechen gekennzeichnet, die andere Gruppe als Trojaner,
kämpfen im Wettstreit in ihren Paraderüstungen gegeneinander.
Diverse Masken zeigten verschiedene Völker sowie Frauengesichter
in orientalische Masken dar.
Re: Vergangene Reiche & Kulturen
von Siano am 22.06.2014 22:35Salve Snoopy,
kenne ich noch nicht.....
werde mich aber kundig machen..
Liebe Grüße
Siano
Griechenland 3000 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:17
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Karthago 814 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:15
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Die Phönizier 2500 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:14
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Das alte Israel 1250 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:12
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Ägypten 4500 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:10
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Persien 3500 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:08
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Die Nabatäer von Petra 550 v. Chr.
von Snoopy am 24.05.2014 17:01
Die arabischen Nabatäer wanderten im 1. Jahrtausend v. Chr.
von der Arabischen Halbinsel nach Norden in das Gebiet zwischen
Rotem und Totem Meer und siedelten ab etwa 550 v. Chr. im Ostjordanland,
wo sie ihre Redidenz Petra errichteten. Von dort kontrollierten sie die
nördlichen Handelsplätze der Weihrauchstraße auf dem Weg zur
Mittelmeerküste.
Das Volk der Nabatäer
Die Nabatäer lebten lange als Vieh züchtende (vor allem Dromedare)
Halbnomaden ohne Ackerbau und waren nicht nur als Händler erfolgreich,
sondern in der Frühzeit auch wegen ihrer Überfälle auf Karawanen
gefürchtet.
Der Handel brachte dem Volk bereits ab dem 4. Jahrhundert v. Chr.
beträchtlichen Wohlstand und begünstigte den Ausbau Petras zu einem
der bedeutendsten und mächtigsten Kulturzentren des nordarabischen
Raumes.
Neben Weihrauch, Gewürzen und Silber handelten die Nabatäer auch
mit selbst produzierter dünnwandiger, bemalter Keramikware und
lieferten aus dem Toten Meer gewonnenen Asphalt (Teer), der zur
Balsamierung verwendet wurde, nach Ägypten.
Die Nabatäer sprachen eine semitische Sprache, die der arabischen
eng verwandtist, und entwickelten im 2. Jahrhundert v. Chr. eine eigene
Konsonantenschrift, die als Vorläufer der arabischen Schrift gelten kann. 
Fassade des sogenannten Schatzhauses im Tal von Petra (Jordanien)
Das "Schatzhaus" von Petra
Eines der bekanntesten Bauwerke, das "Schatzhaus des Pharao"
(Khazne Al-Fara´un) befindet sich direkt gegenüber dem Eingang
zur Schlucht.
Um die Zeitenwende im hellenistisch-römischen Stil aus dem rötlich
leuchtenden Sandstein geschnitten, ist es wahrscheinlich das Mausoleum
eines der späteren Nabatäerkönige.
Die riesigen hallenartigen Innenräume weisen hohe Nischen auf,
in dennen möglicherweise Sarkophage standen.
Petra-Die Felsenstadt
Petra liegt- im heutigen Jordanien, zwischen dem Golf von Akaba
und dem Toten Meer - auf gut anderthalb Kilometern Länge und in
200 Metern Tiefe versteckt zwischen schroffen, unzugänglichen Felswänden;
die Stadt ist nur von einer Seite zugänglich und der Eingang an seiner
engsten Stelle nur zwei Meter breit, konnte allso abgeriegelt und
hervorragend verteidigt werden.
Dieser Obelisk aus buntem Sandstein gehört zu den bizarren Felsformationen im Tal von Petra
Quelle, Bilder: Buch "Vergangene Reiche und Kulturen"
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone! 
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!

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