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Caligula
von Siano am 01.11.2012 14:40Der römische Kaiser Caligula.
Caligula, geb. am 31. August 12 n. Chr. in Antium 40 km vor Rom.
Name: Gaius Julius Caesar Germanicus.
Inthronisierung 37 n. Chr. Gaius Caesar Augustus Germanicus.
Im Jahre 37 wurde hinzugefügt: Pontifex maximus, Pater patriae.
Konsul I 1. Juli - 31. August im Jahre 37
Konsul II Im Jahre 39
Konsul III Im Jahre 40
Konsul IV Im Jahre 41
Tribunizische Amtsgewalt erstmals bei der Inthronisierung;
dann jährliche Erneuerung.
Imperator einmal, bei der Inthronisierung.
Vollständiger Titel bei seinem Tode:
Gaius Caesar Germanicus Augustus,
Pontifex maximus,
Consul IV,
Tribuniciae potestatis IV,
Imperator,
Pater patriae.
Ehefrauen:
1. Junia Claudia 33 n. Chr.
2. Livia Orestilla 37 n. Chr.
3. Lollia Paulina 38 n. Chr.
4. Milonia Caesonia 39 n. Chr.
Kinder:
Julia Drusilla mit Milonia
Ermordet am 24. Januar 41 n. Chr. auf dem Palatin.
Bestattet im Mausoleum des Augustus.
Der Dritte Kaiser von Rom, Caligula, war wie die Geschichte vermerkt,
ein gefährlicher, abstoßender und größenwahnsinniger Kaiser gewesen.
Dieses Charakterbild hat er sich selber zuzuschreiben.
Sein Vater, Germanicus, ein Neffe des Kaisers Tiberius, galt als Held
und war unter seinen Landsleuten sehr geachtet. Diese Achtung wußte
Caligula zu nutzen. Die Kindheit war überschattet vom Tod seiner
Mutter und Brüder, Nero und Drusus, die der Verschwörung gegen
Tiberius bezichtigt wurden. Caligula wußte jedoch, wie er sich die
Freundschaft Tiberius sichern konnte und sogar die Chance, zu dessen
Nachfolger zu werden. Als er im Alter von achtzehn Jahren zu Tiberius
nach Capri zog, machte ihn der Kaiser zu seinem Erben und Nachfolger.
Der Präfekt der Prätorianer, mit Namen Marco, sorgte für einen
reibunglosen Machtwechsel nach dem Tode des Tiberius am 16. März 37.
Reiterstatue des jungen Caligula
Der Senat und das Volk begrüßten Jubelnd die Inthronisierung des
Caligulas. Der jugendliche Monarch schien alle die Hoffnungen zu
erfüllen, die auch sein Vater Germanicus verkörperte. Die ersten
Monate seiner Regierung erfüllten diese Erwartungen auch. Er
verteilte Geschenke an seine Untertanen und Gelder an seine P
rätorianer, die ihm zur Macht verholfen hatten.
Die schwere Krankheit, die Caligula ereilte, sechs Monate nach
seiner Thronbesteigung, änderte alles. Panikattacken und eine
schwere Schlaflosigkeit, er schlief nur noch drei Stunden pro Nacht.
Gräßliche Albträume plagten den Kaiser und er wandelte stundenlang
durch die Hallen und Gänge des Palastes, wobei er die Morgen-
dämmerung herbei flehte. Seine Gesundung erfolgte im Oktober
oder November 37. Gesundung? Es trat eine geistige Verwirrung bei
ihm auf. Nachwirkung seiner Krankheit oder die Erkenntnis, dass auch
ein Caligula nicht unersetzlich war?
Die ersten Opfer waren Gemellus, ein Miterbe, bestimmt von Tiberius,
dann folgte der Prätorianer Marco, der zum Selbstmord gezwungen
wurde. Es folgten eine lange Liste der Opfer des Caligula.
Das Jahr 38 brachte auch Caligula persönliche schwere Verluste:
Drusilla, seine Lieblingsschwester, mit der er Inzests betrieben haben
sollte, starb. Er wurde schon in jüngeren Jahren im Bett mit Drusilla
erwischt. Als diese nun am 10. Juni 38 starb, befahl der Kaiser ihre
Vergöttlichung.
Die Ehen der Vergangenheit brachten keinem Glück:
Junia Claudia, seine erste Frau, die er 33 heiratet, starb bald darauf
im Kindbett. Die zweite Frau, Livia Orestilla, die mit Gaius Calpurnius
Piso verlobt war, holte Caligula aus dessen Hochzeitsfeier, weil er
Livia für sich beanspruchte. Zwei Monate später war er die Frau leid und
er heiratete ein Jahr später die Lollia Paulina. Diese Ehe wurde ebenso
schnell geschieden. Seine letzte und vierte Ehe, mit Melonia Caesiona,
die einige Jahre älter war als er und mit der Caligula schon einige Jahre
lang ein Verhältnis hatte, hielt. Im Spätsommer 39 wurde geheiratet
und einen Monat später schenkte Melonia einer Tochter das Leben.
Caligula gab diesem Mädchen den Namen: Julia Drusilla, im Andenken
an seine Schwester.
Der Weg zum Ende des Tyrannen führte über Verschwendungssucht,
Erpressung, Enteigung und Mord:
Tiberius immenses Vermögen von über 3000 Millionen Sesterzen war
schnell aufgebraucht. Caligulas Angewohnheit, Perlen in Essig aufzulösen
und diese dann zu trinken; juwelenbesetzte Prunkschiffe zu bauen; eine
Brücke über die Bucht von Neapel, von Puteoli nach Bauli, aus
beschlagnahmten Handelsschiffen zu legen, nur um auf dieser Brücke
mit einem Streiwagen zu fahren, kosteten Unsummen.
Es wurden nun die Steuern erhoben, Gladiatoren an reiche Senatoren
versteigert, es wurde enteignet und erpresst, und Caligula bemächtigte
sich unter fadenscheinigen Erklärungen fremden Erbguts. Ach ja, er soll
sogar in seinem Palast ein Bordell eingerichtet haben, um sich zu
bereichern. Die Beziehungen zum Senat verschlechterten sich und
gipfelten in dem Höhepunkt, das Incitatus, das Lieblingspferd des
Caligula, zum Konsul gewählt werden sollte. Das Spiel war vorbei....
Eine gefährliche Verschwörung konnte Caligula abwenden, indem er
seine beiden Schwestern, Agrippina und Livilla, auf den Pontischen
Inseln inhaftierte und den ehemaligen Mann der Drusilla, Marcus
Aemilius Lepidus, hinrichten lies. Alle drei Pesonen waren der
Verschwörung und des Verrates angeklagt und überführt.
Nahaufnahme der obigen Reiterstatue
Caligula stellte zwei neue Legionen auf und zog mit diesen nach
Norden. Zweck war die Eroberung Britanniens. Er ließ seine
Legionen zur Kanalküste marschieren und diese dann Muscheln
sammeln. Die Invasion Britanniens aber wurde vertagt. Zeitgenossen
vermuteten später, dass ihm das Risiko zu groß gewesen sein. In
Rom zurück, im Mai 40, feierte Caligula einen Triumpf auf den Sieg
über Britannien. Die letzten Monate ließ sich der Kaiser als Gott
verehren und preßte angesehenen Bürgern hohe Geldsummen ab,
für die Ehre, ihr Priester zu sein. Ende des Jahres 40 waren nahezu
alle seine Anhänger, wenn überhaupt noch vorhanden, verloren.
Gegen Ende des Jahres 40 deckte er eine weitere Konspiration auf
und richtete weitere Senatoren hin.
Das Attentat auf den Kaiser aber war schon von langer Hand geplant
und sollte am 24. Januar 41 während der Palatinischen Spiele, letzter
Tag, stattfinden. Hohe Offiziere der Prätorianergarde, Cassius Chaerea
und Cornelius Sabinus, sollten die Hauptakteure sein. Dahinter standen
noch ihr Präfekt Arrecinus Clemens und mehrere Senatsmitglieder,
sowie der mächtige Hofbeamte Callistus. Caligula sollte in der
Mittagspause, wenn er das Theater verließ, getötet werden. In einem
engen Korridor folgte der letzte Akt: Der Prätorianeroffizier Chaerea hieb
Caligula das Schwert ins Genick, Sabinus versetzte ihm einen Stoß in die
Brust. Der Tyrann starb unter dreißig Hieben der Verschwörer. Seine
Gattin Caesonia und seine Tochter ereilten am gleichen Tage sein
Schicksal. Der Mord an Caligula stürzte Rom in ein Chaos. Die Leibgarde
des Kaisers, die aus Germanen bestand, machte Jagdt auf die Mörder
ihres Herrn. Der Nachfolger des Tyrannen Caligulas: Claudius aus Lyon.
N. S.:
Caligulas Schwestern, Agrippina und Livilla wurden aus ihrer
Verbannung zurück nach Rom geholt. Sie hatten beide keinen
Grund ihren Bruder zu lieben, aber sie ordneten eine förmliche
Feuerbestattung der Überreste ihres Bruders an. Seine Asche
wurde im Augustusmausoleum beigesetzt.
Der Name Caligulas wurde aus den Chroniken getilgt, seine Bilder
und Statuen wurden gestürzt und zerstört. Die Erinnerung an diesen
Tyrann aber lebt in der Geschichte bis heute und alle Zeit weiter.
Caracalla
von Siano am 01.11.2012 14:39Der Kaiser Caracalla.
Caracalla wurde am 4. April 188 n. Chr. in Lyon als Lucius Septimius
Bassianus geboren. Im Jahre 195 Selbstadoption in der Familie des Mark Aurel:
Marcus Aurelius Antoninus Caesar. Januar 198 bei der Erhebung in den
Rang eines Augustus: Imperator Caesar Marcus Aurelius Antonius Augustus
Proconsul.
Hinzugefügt 198: Pius.
Vom Senat im Jahre 199 verliehen: Pater patriae.
Von 200 an: Pius Felix.
Inthronisierung am 4. Februar 211: Imperator Caesar Marcus Aurelius
Serverus Antoninus Pius Augustus.
Gemeinsam mit Severus Ende des Jahres 209 oder 210: Britannicus
maximus.
Im Jahre 213 hinzugefügt:
Germanicus maximus.
Consul I 202,
Konsul II 205,
Konsu III 208,
Konsul IV 213,
Tribunizische Amtsgewalt am 28. Januar 198, jährlich am 10. Dezember erneuert.
Imperator I 28. Januar 198
Imperator II Im Jahre 207
Imperator III Im September 213
Vollständiger Titel zum Zeitpunkt seines Todes:
Imperator Caesar Marcus Aurelius Antoninus Pius Felix Augustus,
Parthicus maximus,
Britannicus maximus,
Pontifex maximus,
Tribunictae potestatis XX,
Imperator III,
Consul III,
Pater patriae.
Ehefrau:
Publlia Fulvia Plautilla.
In Mesopotamien bei Carrhae am 8. April 217 ermordet.
Seine Asche wurde im Mausoleum des Hadrians in Rom beigesetzt.
Lucius Septimius Bassianus kam 188 in Lyon zur Welt, Provinz Galla
Lugdunensis, sein Vater war dort Statthalter (Nordfrankreich). Der
spätere Kaiser Caracalla war der Erstgeborene den Severus mit
seiner zweiten Ehefrau Julia Domna hatte. In seiner Kindheit soll
Caracalla empfindsam und intelligent gewesen sein. Der Machtkampf
mit seinem Bruder Geta, der am 7.März 178 in Rom geboren wurde,
begann schon in frühen Jahren. Im Alter von 23 und 22 Jahren
konnten beide auf harte Auseinandersetzungen zurück blicken. In
dieser Sache kann man ruhig von offener Feindschaft sprechen.
Als ihr Vater starb, brachten die beiden Brüder die sterblichen
Überreste Septimius Severus nach Rom. In ihrem Gepäck die
Doppelregentschaft, die mit ihrer Inthronisierung am 4. Februar 211
in Rom bestätigt wurde. Aber Rom war nicht groß genug für zwei
verfeindete Brüder und neue Herrscher Roms. Sie teilten den
Kaiserpalast in der Mitte und jeder residierte in einer Hälfte.
Sie wetteiferten um die Gunst des Senats und anderen wichtigen
Persönlichkeiten und bei der Besetzung wichtiger Ämter und Posten
bekämpften sich beide bis aufs Messer. Sogar die Rechtsprechung
kam zu Schaden, da sich beide mit unterschiedlichen Meinungen
in die Prozesse einmischten. Zum Schluß versuchte jeder den
anderen zu vergiften.
Caracalla und Geta erkannten nach einigen Monaten, das eine
friedliche Lösung nur durch die Teilung des Reiches möglich gewesen
wäre. Unter Umständen war aber dieser Preis einfach zu hoch. Geta
sollte die Gebiete in Kleinasien bekommen, Caracalla die Herrschaft
über Europa und das westliche Nordafrika erhalten.
Dieses Vorhaben hätte zu einem Bürgerkrieg kommen können. Keine
konnte es vorhersagen und die Mutter Julia Domna, die sich gegen
den Plan stellte, entschied die Sache mit den Worten: "Wollt ihr auch
die eigene Mutter aufteile?"
Caracalla wurde somit zu einer Tat verleitet, die man einfach
Brudermord nennt. Die Brüder trafen sich Ende Dezember bei
ihrer Mutter und dort gelang es Caracalla seinen Bruder Geta,
trotz Leibwächter, umzubringen. Ihre gemeinsame Regentschaft
dauerte nur knapp zehn Monate.
Caracalla war ein Caesar der römischen Dekadenz, grausam und zügellos,
im Leben und in seinen Taten anderen gegenüber.
Die zweitgrößten Thermen die Caracalla in Rom erbauen ließ, waren
an Prachtvoller Ausstattung und Luxus, unübertroffen.
Die Thermen beinhalteten ein kaltes Bad, ein Frigidarium, ein
handwarmes Bad, ein Tepidarium, sowie ein Bad mit heißem Wasser,
ein Caldarium. Ruherzimmer, Sport-und Gymnastikräume, Ankleide -und
Massageräume waren den Bäder angegliedert.
Zahlreiche Statuen aus Marmor, die sich heute im Nationalmuseum befinden
zierten die Thermen des Caracalla. Ca. vierhundert Jahre wurden
die Thermen genutzt. Zerstört im sechsten Jahrhundert durch die Goten.
Galba
von Siano am 01.11.2012 14:38Kaiser Galba.
Servius Sulpicius Galba, geb. am 24. Dezember 3.v. Chr. bei Tarracina.
Inthronisierung am 8. Juni 68: Servius Galba Imperator Caesar Augustus.
Ehefrau: Aemilia Lepida.
Kinder: 2 Söhne, Namen nicht bekannt.
Am 15. Januar 69 auf dem Forum in Rom getötet.
Bestattet nahe der Via Aurelia.
Galba, der Statthalter von Hispania Tarraconensis, war schon 70, als
er Neros Nachfolger als Kaiser werden sollte. Galba war alt, aber ein
Mann mit beträchtlichem Ehrgeiz. Deshalb nahm er das Angebot von
Julius Vindex, Herrscher über die Provinz Galia Lugdunensis, gerne an,
Kaiser des römischen Imperiums zu werden. Galba ließ sich am 3. April
in Carthago Nova zum Kaiser ausrufen.
Quelle Foto: https://www.cointalk.com/attachments/7b-galba-ae-
sestertius-dual-jpg.315102/
Die Unterstützung der Gouverneure von Baetica, Lusitania, Ägypten,
Africa und Mauretanien war ihm sicher. Galba war noch in Spanien,
als er vom Senat als römischer Kaiser bestätigt wurde. Unverzüglch
brach er nach Rom auf. Sein Ruf der Habgier und Härte waren ihm
immer ein paar Schritte im voraus. Seine Habgier kam nicht aus
seiner persönlichen Natur, sondern es war nur die Sorge um das
Reich. Nero hatte einen riesigen Berg von Schulden hinterlassen.
Galba befahl, das sämtliche Geldgeschenke und Ländereien, die sein
Amtsvorgänger gemacht hatte, zu 90 Prozent wieder an den Staat
zurückgezahlt werden mußten. Man geht von einem Betrag von 2,2
Milliarden Sesterzen aus.
Kaufkraft: Eine Hauptmahlzeit kostet 1/2 Sesterz.
Ein Sklave kostet 2000 Sesterz oder 500 Denar.
Der Lohn eines Legionär betrug pro Tag 2 1/2 Sesterz.
Doch der Kardinalfehler, den Galba beging, war den versprochenen
üblichen Sonderbonus an seine Legionen nicht zu bezahlen. Zitat Galba:
"Er pflege Truppen auszuheben, nicht zu kaufen."
Der Anfang vom Ende kam in Januar 69, als seine Standbilder von den
Legionen in Ober- und Niedergermanien zerstört wurden. Gleichzeitig
wurde Aulus Vitellius zu ihrem neuen Kaiser ausgerufen. Galba, der
keinen Erbe hatte, seine Söhne starben noch vor seiner Inthronisierung,
adoptierte einen jungen Mann aus gutem Hause. Sein Name war
Lucius Calpurnius Piso Frugi Licinanius. Am 10. Januar 69 wurde an Piso
die Adopthion vollzogen und noch am gleichen Tage den Gardisten in der
Prätorianerkaserne als Nachfolger vorgestellt. Wieder beging Galba den
gleichen Fehler, wie bei seinem Amtsantritt und weigerte sich, den
Prätorianern die Sondergratifikation zu zahlen, die bei solchen Anlässen
üblich war. Dem enttäuchten Rivalen Pisos, Marcus Salvia Otho, fiel es
nicht schwer, die Prätorianergarde auf seine Person einzuschwören.
Otho brachte die Macht sechs Tage später an sich.
Quelle Foto: http://www.barbry.be/galba2.jpg
Am Morgen des 15. Januars wurde Otho in der Kaserne der Prätorianer
zum Kaiser ausgerufen. Galba wollte die Aufständischen zur Rede
stellen und ließ sich in seiner Sänfte auf das Forum tragen. Dort
überfielen ihn die Reiter Othos, er wurde aus der Sänfte gestossen
und mit einem Stich in den Hals getötet. Der Name seines Mörders
ist der Nachwelt bekannt: Camurius, Legionär der XV Legion. Piso,
der im Tempel der Vestia Schutz gesucht hatte, wurde herausgeholt
und getötet. Die abgeschlagenen Köpfe wurden auf Lanzenspitzen
duch Rom getragen. Galbas treuer Leibdiener konnte den Kopf
seines Herrn bergen und er bestattete diesen mit dem Rest des
Leichnams im Garten des Kaisers an der Via Aurelia.
N.S. Galba war von Geburt an der Mittelweg beschieden;
er war eher frei von Lastern als reich an Tugenden.
Tacitus: Historien I, 49
Augustus
von Siano am 01.11.2012 14:35Augustus - Der Namensgründer unseres Forums.
Die Titel des Kaisers Augustus waren das Vorbild für alle nach-
folgenden Kaiser des römischen Reiches. Lebenslauf und Titular:
Geboren am 23. September 63 vor Chr. in Rom als Gaius Octavius
(Octavian). Durch Adoption durch Julius Caesar am 8. Mai 44 v. Chr.
ändert sich der Name Gaius Julius Caesar.
Der Familienname Caesar wandelte sich später zum Kaisertitel aller
römischen Herrscher. Bei der Vergöttlichung Julius Caesars im Jahre
42 v. Chr. Gaius Julius Caesar Divi filius Imperator. Seit 40 v. Chr. ließ
Octavian den Namen Julius und seinen eigenen Vornamen Gaius weg
und verlegte den Titel "Imperator" von hinten nach vorn. Imperator
Caesar divi filius. Imperator Caesar wurde zur üblichen Nomenklatur für
alle nachfolgenden römischen Kaiser bis hin ins vierte nachchristliche
Jahrhundert.
Neuer Titel "Augustus" bei der Thronerhebung am 16. Januar
27 v. Chr. vom Senator verliehen: Imperator Caesar Divi filius
Augustus. Die Namen wurden dauerhafter Bestandteil des Kaisertitels,
dem gewöhnlich der Eigenname folgte.
Am 6. März 12 v. Chr. nach dem Tod des Lepidus "Pontifx maximus"
(oberster Priester).
Anfang Februar, den 5. März 2 vor Chr. vom Senat verliehener
Ehrentitel Pater patriae, (Vater des Vaterlandes).
Konsul erstmals 43 v. Chr. dann Konsul II 33 v. Chr.,
Konsul III 31 v. Chr., Konsul IV 30 v. Chr., Konsul V 29 v.Chr.,
Konsul VI 28 v. Chr. Konsul VII 27 v. Chr., Konsul VIII 26. v. Chr.,
Konsul IX 25. v. Chr., Konsul X 24 v. Chr., Konsul XI 23.v.Chr.
Konsul XII 5.v. Chr., Konsul XIII 2. v. Chr.
Augustus wurde 21 mal zum Imperator ausgerufen, erstmal im
Jahre 43 v. Chr.
Tribunizische Amtsgewalt wurde ihm erstmals 23 v. Chr. verliehen
und jährlich zum 26. Juni erneuert. (Erstmals bei der zweiten
Verfassungsreform).
Sein vollständiger Titel zum Zeitpunkt seines Todes:
Imperator Caesar Divi filius Augustus, Pontifex Maximus,
Consul XIII, Imperator XXI,Tribuniciae potestatis XXXVII,
Pater patriae.
Seine Ehefrauen:
1. Claudia 43 v. Chr.
2. Scribonia 40 v. Chr.
3. Livia Drusilla 38 v. Chr.
Kinder:
Eine Tochter von Scribonia mit dem Namen Julia.
Augustus erkrankte in Nola und starb am 19. August 14 n. Chr.
gegen drei Uhr nachmittags.
Einen Monat vor seinem 76. Geburtstag. 44 Jahre nach Actium.
Seine letzten Worte wurden von einem seiner Diener nieder -
geschrieben:
" Siebenundfünfzig Jahre ist es her, da ich das Konsulat zum
ersten Mal innehatte...Ich werde Gajus und Lucius im
Schattenreich wiedersehen und Marcellus wird mir entgegen-
lächeln, Agrippa und Maecenas, Virgil und Horaz...und...
mit Julius will ich nicht reden...Antonius wird auch da sein...
der August, mein Monat, und die Ernte ist reif...ich habe mir
immer einen leichten Tod gewünscht...sie sagen, meine
Enkelin Livilla sei krank gewesen, genese aber schon wieder;
Tiberius kommt eilen Schrittes von Brindisi zurück...Livia,
vergiß nicht wessen Frau du warst...erinnere dich. Die Pferde
beim Olivenhain, und Marcus Agrippa, der mich zwingt, Brot
und Käse zu essen...Glühend heiße Walnußschalen sind...
so wenig bunte Nächte..so viel Arbeit...Varus, gib mir...sie
spuckten auf den Boden, als sie...Komödie, Komödie...Livia."
Die letzten Worte sind somit, dank des Dieners und eines
unbekannten Herausgebers, erhalten geblieben.
Man schreibt, Augustus starb in den gleichen Zimmer in
dem auch sein Vater der Tod ereilte.
Quelle Foto: "Vergangene Reiche und Kulturen",
Parragon Books Ltd
Er wurde in Rom im augusteischen Mausoleum beigesetzt.
Zur gleichen Zeit öffnete ein Hauptmann der Garde eine
versiegelte Anweisung des verstorbenen Kaisers:
"Im Falle meines Todes ist mein letzter Enkel, Agrippa
Postumus, der unheilbar Krank ist und auf der kleinen Insel
Planasia im Arrest gehalten wird, zu töten."
Der Befehl wurde ausgeführt...
Quelle Foto: http://www.worldvisitguide.com/oeuvre/photo_ME0000043586.html
Ein paar Tage später wurde Augustus vom römischen Senat
zum Gott erklärt.
Seine Taten wurden in zwei Bronzesäulen am Eingang seines
Mausoleums eingraviert: Die Res gestae.
Erhalten geblieben ist allerdings nur eine Abschrift in der
Türkei auf der Innenwand des Roma-Augustus-Tempels in
Ancyra, dem heutigen Ankara.
N.S. Agrippa Postumus wurde am 26.Juni im Jahre 12 v. Chr.
in Rom als jüngster Sohn des Marcus Vipsanius Agrippa und
seiner Gattin Julia, Tochter des Augustus geboren.
Er starb am 20. August 14.n.Chr.im Alter von nur 26 Jahren.
Sein Vater starb als Octavian erst vier Jahre alt war. Seine Mutter
verfügte über gute Beziehungen als Tochter Julias, einer Schwester
des Julius Caesars. Diese Verbindung erleichterte Octavian die Leiter
zum Ruhm. Octavian diente im Spanienfeldzug 46.v.Chr. unter Julius
Caesar. Bei der Ermordung Caesars hielt sich Octavian in Illyrien auf
(Albanien), um den Feldzug Caesars gegen die Parther vorzubereiten.
Dieser Krieg sollte 44. v. Chr. beginnen. Als Octavian die Nachricht
von der Ermordung Caesars erreichte, kehrte dieser schnelltens nach
Rom zurück. Unterwegs erfuhr er, das Caesar ihn in seinem Testament
adoptiert hatte. So begann der Aufstieg eines der bekanntesten
römischen Kaisers.
Sitzstatue des Augustus. Der Kaiser präsentiert sich hier in der Pose
und Gewandung als Gottheit Jupiter.
Augustus als Jupiter.
dito.
Büste des jungen Kaisers Augustus.
Augustus mit einer Gewandung aus feinem vielfarbigen Marmor.
Detail der obigen Büste.
Kopf des Augustus.
N.S. Unrühmlich finde ich es, wie mit seiner Ruhestätte verfahren wird:
"Vergammelt, verwildert und mit Bierdosen bepflastert von der Umwelt
nicht oder kaum beachtet, fristet diese historische Stätte ein trauriges
und unwürdiges dasein mitten in Rom".
"Die Verantwortlichen sollten sich schämen".
Siano
Silbermünze aus der Zeit Marcus Aurelius
von Pompeius_Magnus am 01.11.2012 14:29Der Denar aus der Zeit von Marcus Aurelius ist ein sehr schön
erhaltenes Exemplar, fast "prägefrisch".
Front: M ANTONINUS AVG TRP XXVII
Büste des Kaisers Marcus Aurelius
Reverse: COS III Fortuna steht nach links mit Steuer und Füllhorn.
Fotos: Pompeius_Magnus
Die Römer - Box: Buch / Spiel
von Siano am 01.11.2012 19:13
Eine spannende Gelegenheit mehr über das römische Imperium zu
erfahren. Nicht nur für Kinder ab dem Schulalter sondern auch für
Erwachsene. Die Box ist leider schwer zu bekommen. Da im Augen-
blick leider nicht im Handel. Es gibt die Box aber noch im Internet
für ca. 28 €. Zum Beispiel im eurobuch.com. 2 Stück noch am Lager.
Finde, ist eine gute Sache, da die Box das bietet, was in vielen Museen
für Gruppen wie Kinder und Jugendliche fehlt. Falls Sie selbst Spaß an
diesen Dingen haben... kaufen.....
Die Römer - Box beinhaltet:
1 Modell eines römischen Stadthauses 35teilig.
1 Poster des Kolosseums.
1 Begleitbuch über das Weltreich Roms.
1 Stadtkarte des alten Roms.
1 Zeugnis römischer Schriftkunst.
1 Rundes plastisches Diorama: Die römische Gesellschaft in der
frühen Kaiserzeit.
3 Mini - Modelle Tempel, Äquadukt und Triumphbogen.
1 Brettspiel für 2 - 4 Spieler: Das große Wagenrennen.
1 Mosaik aus bunten Vierecken zum selbstkleben.
Konnte die Römer - Box diese Tage erwerben. Meine Enkel haben sich
gefreut.Die alte ISBN - Nr. ist folgende: ISBN 3 -7607 - 4649 - 7
Viel Glück beim suchen.
Siano
Schlachtfeld am Harzhorn
von Snoopy am 24.10.2012 21:37Über dieses Thema habe ich mich letztens mit meiner Oma lange
unterhalten.
Schlachtfeld am Harzhorn: 20 Archäologiestudenten
bei Sommergrabung
Oldenrode
Mit Goldgräbern am Yukon in Kanada möchte Volker Steinberg
nun nicht gerade verglichen werden. „Unsere Perspektive ist
eine ganz andere", sagt der Archäologiestudent aus Berlin und
tippt seinen Leder-Hut aus der Stirn.
Seit Wochen kniet er jeden Tag im Wald am Harzhorn bei Oldenrode
und trägt in zentimeterfeinen Schichten den Erdboden ab. „Die Funde
zeigen aufgrund ihrer Lage, was hier wo abgelaufen ist. Da ist ein
Schuhnagel genauso so wichtig wie ein Katapultbolzen." Steinberg
ist einer von 20 Studenten, die unter der Leitung von Prof. Dr. Michael
Meyer (Freie Universität Berlin) an der diesjährigen Sommergrabung
am Harzhorn teilgenommen haben. Drei 14 Meter lange und bis zu
4,5 Meter breite Felder haben die Archäologen in die Hügelflanke
geschnitten, die Stein für Stein untersucht worden ist. Auch wenn es
nicht die erste Grabung am Harzhorn ist, für die Studenten ist es etwas
Besonderes, dabei zu sein. „Ein Privileg", sagt Regine Günther (30),
die in Berlin Archäologie studiert.
„Es gibt in Deutschland nur drei Römer-Schlachtfelder,
und hier ist eins davon."
Still ist es über dem Grabungsfeld, von unten dringt das Verkehrs-
rauschen der A 7 gedämpft herauf. Schaben und Klopfen ist zu hören,
ab und an sirrt der stabförmige Metalldetektor, mit dem die Studenten
einzelne Stellen punktförmig prüfen. Das gesamte Feld ist zu Beginn
der Grabung großflächig mit Detektoren abgesucht worden. Gelbe
Fähnchen markieren, wo die Geräte ausschlugen. An diesen Stellen
suchen die Studenten zuerst. Gefunden haben sie in diesem Sommer
Schuhnägel, Pfeilspitzen, Katapultbolzen und eine Speerspitze. Für
Grabungsleiter Michael Meyer bestätigen die Funde, was er zuvor
vermutete: Bei der Schlacht zwischen Römern und Germanen, die
möglicherweise um das Jahr 233 nach Christus stattfand, nahmen
die Römer die Anhöhe am Harzhorn von zwei Seiten unter Beschuss.
„Sie kamen von der Senke, wo heute die A 7 verläuft, und von diesem
Hohlweg", sagt Meyer und zeigt in Richtung Sebexen. In der dem
Weg zugewandten Hügelflanke steckten in rund 30 Quadratmetern
noch 40 bis 50 Katapultbolzen, die die Römer bei der Erstürmung
abfeuerten. Die Speerspitze steckte zwischen zwei Felsen fest - sie
zeigt den Wissenschaftlern im Rückschluss, wo der römische Soldat
stand, als er die Waffe schleuderte.
diesen Sommer. Komplett erforscht ist das Gelände noch lange nicht.
Professor Meyer ist seit 2009 jeden Sommer am Harzhorn gewesen.
„Wie es weiter geht, wird sich zeigen", sagt er.
„Es gibt hier noch für einige Jahre richtig viel zu tun."
Germanische Lanzen, römische Schwerter
Freien Universität Berlin ist Spezialist für Germanen. Das Schlachtfeld
am Harzhorn erlaubt seiner Ansicht nach einen neuen Blick auf die
Sozialstruktur der Germanen: „Die Frage ist, wie schafften es die
Germanen, einem ganzen römischen Kontingent in kurzer Zeit
entschlossen etwas entgegenzusetzen?". Das Harzhorn liefere Hinweise,
dass direkt nach der Schlacht zwischen Römern und Germanen
noch etwas passiert sein müsse auf dem Gelände. Es seien kaum
Schwerter von Römern und Lanzen von Germanen gefunden worden, ´
sagt Meyer. Anders als Römer nutzten Germanen Lanzen für den
Nahkampf. Sie trugen diese Waffen bei sich wie Römer die Schwerter.
Wurden Tote geborgen, waren diese Waffen vermutlich dabei. Ein
römischer Speer dagegen kann weit weg vom Soldaten gefunden
werden, weil die Waffe geworfen wurde.
HNA.de
http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/
Quem fors dierum cumque dabit, lucro adpone!
Jeden Tag, den das Schicksal Dir schenkt, verbuche als Gewinn!
Neuzugänge Teil I
von Siano am 18.10.2012 15:09Wir freuen uns über die folgenden neuen Exponate:
Heute haben wir unser erstes Kettenhemd für Kinder erworben.
Passt für Kinder von 5 bis 10 Jahren. Siehe Puppe.... Das nächste
Kettenhemd ist schon in der "Mache" für Legionäre von 10 bis
15 Jahren. Ein Gladius, eine Hasta in Eichefarbig, 2 kurze Wurfspeere
mit Lederriemen für Zeige- und Mittelfinger und ein Kinderschild aus
Metall füllen nun diese Ecke der Ausstellung aus.
Blick auf die Lorica Musculata in Leder. Der Löwenkopf ist schon
angebracht, der Rest folgt...
Diesen Legionär konnten wir in einem Jeansladen erwerben. Uns hatte
die Sitzhaltung so gut gefallen. Mit Parma und Pilum macht sich der
"Kamerad" sehr "real". Helm und Gladius werden die Figur vervoll-
ständigen. Vieleicht auch Motiv für ein Lagerleben.
Liebe Frau...., danke nochmals für den guten Preis für die Puppen.
Stehen wie versprochen im "Museum". Herzliche Grüße, Siano.
Unser Enkel vierJahre alt: " Opa, der macht ja Pause......"
Aus dieser "Puppe" werden wir einen Leibwächter der Kaiserin
Zenobia etc. machen. Ein imposanter Soldat...
Die Kaiserin ist, bis auf die Haare, fertig. Als Sitzfigur ein Blickfang.
Bilder setzen wir beim nächsten Male ins Forum. (Ist sehr eitel und
ohne richtige Frisur ?!?.)
Zenobia, geb um 240 n. Chr., verstorben nach 272 in Rom.
Septimia Zenobia war von 267 n. Chr. bis 272 n. Chr. Königin
von Palmyra und des römischen Orients. Ihr aramäischer
Name lautete: Bat - Zabbai. Ihr Schicksal ist offen.... Einer
schreibt, sie wurde in Rom ermordet; sie hätte bis zu ihrem
Tode in römischer Ehrenhaft gelebt oder aber gar einen römischen
Politiker geheiratet. Tatsache aber ist, Zenobia hatte sich
mit Rom angelegt und sie mußte dafür einen hohen Preis zahlen.
Zenobia wäre ein Bericht im Forum wert.
"Zenobia" saß auf einem Mülleimer vor einem Einrichtungshaus.
Sollte entsorgt werden...Ich habe sie gerettet und auf den Beifahrer-
sitz mit nach Hause genomen...Quer durch die Stadt...die Puppe
war unbekleidet und an jeder Ampel gab es rechts und links ein
großes "Hallo." Denke die "Rettung" hat sich gelohnt. Wäre schade
um dies schöne Stück gewesen. Siano.
Lorica Musculata in Leder, eine weitere Bereicherung der Ausstellung.
Die Rüstung läßt sich so gut tragen, dass wir eine zweite Lorica fertigen
bzw. in Arbeit haben.
Passende Parma (Rundschild) mit grünem Leder bezogen und
Messingbeschlägen. Farbton wie die Scheide des Gladius.
Haben für die Legionsnummer die LEG X gewählt. Eine Legion, die
noch von G.J.Caesar aufgestellt wurde und zu der Caesar ein großes
Vertrauen hatte. Siehe Geschichte....
Dito.
Sehr schöne Rekonstruktion eines römischen Messers.
Gute Arbeit eines Schmiedes aus Daun
Ein Vorläufer des Pugio: Der Parazoniumdolch.
Neuer Griff und neue Scheide.....
Plumbata, ein Wurfpfeil. Wurde bis zu fünf Pfeile innen im Schild mitgeführt.
Der Wurfpfeil liegt gut in der Hand und ist treffsicher.
Detail: Pfeilspitze mit Gewicht.
Detail: Befiederung des Wurfgeschosses.
Wird fortgesetzt.......
Siano
Photos: Siano und Pompeius Magnus
Römertage aus der Sicht Octavians, Teil IV
von Octavian am 18.10.2012 13:57Maritime Tage in Haltern am See:
Zum Angriff... oder nur "Schwerterrasseln?"
Die nachfolgenden Bilder zeigen den gelungenen Nachbau zweier
römischer Boote. Einsatzfähig!
Vollbemannt
dito
Zweites Boot bereit zur "Regatta"
Die Filmaufnahmen sind im vollen Gange
Beide Boote angekommen
Es war ein sehr schöner Tag in Haltern am See. Werde immer gerne wiederkommen.
Octavian
Römertage in Haltern aus der Sicht Octavians, Teil III
von Octavian am 18.10.2012 13:53Römischer Vicus:
Hier gab es den besten Wein...
Gebrauchsutensilien
Dito
Römische Metallarbeiten
Diese Arbeit hat mir besonders gut gefallen. Der Händler war so
freundlich mir das Exponat zum Fotografieren zu präsentieren.
Danke noch einmal.
"Brettchenweberei" schöne Borten und Muster.
Links die Spatha ist eine schöne handwerkliche Fertigung.
Bekannte Köpfe und Büsten in Kopie.